Startseite2018-12-09T18:06:27+00:00

Petra Scheuermann – Autorin

Die Schoko-Krimi-Reihe geht weiter

„SCHOKO-ENGEL“ wurde 2015 – nach „SCHOKO-LEICHE“ und „SCHOKO-PILLEN“ – als dritter Genusskrimi veröffentlicht.

Im nächsten Jahr wird die Serie um Tanjas „Schoko-Traum“ in der Heidelberger Altstadt fortgesetzt. Tanjas vierter Fall erscheint im Frühjahr 2019.

 

Pflegestufe Mord

Die Anthologie „Pflegestufe Mord“ enthält 15 vergnügliche Kurzkrimis. Meine Geschichte „Der Geschmack von Sushi und das Wesen des Krimis“ ist einer davon. Erschienen ist die Anthologie im September 2018 im Verlag art&words. Weitere Informationen finden Sie hier: Pflegestufe Mord.

Im März 2018 ist die Anthologie „Blutspuren auf Mallorca“ mit 18 historischen Kurzkrimis veröffentlicht worden. „Flammen des Verrats“ heißt der von mir verfasste Kurzkrimi. Weitere Informationen finden Sie hier: Blutspuren auf Mallorca.

Nächste Lesungen

Mittwoch, 23. Januar 2019, 19.00 Uhr
Lesung aus meinem Genusskrimi „SCHOKO-PILLEN“ in der Lindt Boutique Heidelberg
Marktplatz 3, Heidelberg, Eintritt: 7,50 €

Mittwoch, 20. März 2019, 19.00 Uhr
„Mörderischer Genuss bei Lindt“ – Eine Genusslesung mit Krimi, Wein und Schokolade
Marktplatz 3, Heidelberg, Eintritt: 7,50 €

Donnerstag, 28. März 2019, 19.00 Uhr
„Mörderisches Worms in der Horchheimer Scheune“
Horchheimer-Scheune, Turnhallenstraße 9, Worms
Weitere Informationen finden Sie hier: Termine!

Aktuelles – Neue Bücher, Lesungen, Literaturpreise

Pflegestufe Mord

Die Anthologie „Pflegestufe Mord“ ist im September 2018 erschienen. Hierin enthalten ist mein Kurzkrimi „Der Geschmack von Sushi und das Wesen des Krimis“. […]

Blutspuren auf Mallorca

„Flammen des Verrats“ lautet der Titel meines historischen Kurzkrimis, der in der Anthologie „Blutspuren auf Mallorca“ enthalten ist. Im März 2018 ist die Anthologie im Wellhöfer Verlag erschienen. […]

Gezogene Zeit

Die Anthologie „Gezogene Zeit“ wurde im Oktober 2017 vom Literarischen Verein der Pfalz herausgegeben. Hierin enthalten ist meine Kurzgeschichte „Vielleicht nicht weniger als mein Leben“. […]